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DER BAUMKATASTER

 

Baumerfassung und Verwaltung  „Sicherheit“ mit geringen Aufwand

Die Erfassung, Verwaltung und regelmäßige Kontrolle von Baumbeständen sollte eigentlich längst schon umfassend passieren. Denn letztlich haften Eigentümer wie auch die öffentliche Hand, Gemeinden, Schulen und Kindergärten für Schäden, entstanden durch die Vernachlässigung der  Aufsichtspflicht

 
    Baumkataster Oberfläche
  Schallhammerprüfung an einer Linde
Aufbauschema   Fällt ein Baum auf dem Spielplatz um und verletzt ein Kind, dann ist der Baumeigentümer haftbar ...  wenn er nicht nachweisen kann, dass er den Baum regelmäßig kontrolliert und begutachtet hat! So wie auch Straßen und Wege, Stiegen und Zäune oder auch Kinderspielplätze regelmäßig auf ihre Verkehrssicherheit überprüft  werden müssen, so sollten auch Baumkontrollen ab einem gewissen Baumalter regelmäßig erfolgen. Durch die Einführung eines entsprechenden  Kataster-Programm zur Erfassung und Registrierung kann die „Baumkontrolle“ ab sofort mit geringen Aufwand, schnell und sicher erfolgen. Baumbestand und erforderliche Maßnahmen auf einen Blick.  Der Baumkataster besteht aus einem Datenblatt zur Erfassung der Bäume und wird in ein einfach bedien- bares EDV-Verwaltungsprogramm eingetragen. Der Baum wird nummeriert, fotografiert und seine sämtlichen Stammdaten wie Standort, Gattung, und Alter sowie umfangreiche Detailinformation zur Krone, Stamm und Wurzel erfasst. Daraus ergeben sich alle erforderlichen Listen wie, notwendige  Maßnahmen, Sicherheitswerte, Prüf- und Arbeitsberichte. Das neue Baumkataster-Programm liefert durch die lückenlose Dokumentation einen raschen Überblick über den Zustand der Bäume. Und bei Durchführung und Prüfung durch Experten wird auch die Haftung für die erfassten und kontrollierten Bäume von  Sachverständiger übernommen. siehe auch Leistungsverzeichnis "zur  BAUMKATASTER" Führung

 
EIN GUTES GEWISSEN IST EIN SANFTES RUHEKISSEN

ZIEL DES KATASTERS
 

ist, nicht nur die Haftungseinschränkung des Baumeigentümers sondern auch das Ausmaß der Schäden festzustellen. Mit welchen
Maßnahmen kann die größtmögliche Sicherheit gewährleistet werden, so dass der Baum in seine physiologische Funktion
erhalten bleiben kann oder eine Rodung vorzuziehen ist. Zum anderen lassen sich Aufzeichnungen, auch Auswertungen und
Statistiken sowie Prognosen über die Baumentwicklung ableiten. Aus den Maßnahmenlisten lassen sich Pflegekonzepte
und voraussichtliche Kosten berechnen



Zusammenfassung








 



Ing. Franz Maria Poperl
Langegasse 10/15
A-2540 Bad Vöslau
Tel. +43(0) 664/ 43 04 057
poperl@aon.at