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                                                                          BAUMSCHUTZ


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etwa jeweils 2 m Abstand vom Stamm
Überschüttung = Totalschaden













 

Bau-Vorhaben in der Nähe von Bäumen

Grundsätzlich sind Bauarbeiten unmittelbar an Wurzel immer ein Stress für den Baum.

Ein Wurzelverlust von 3-5 % setzt den Baumschaden auf 20 % und ein Wurzelverlust von 30% setzt einen Totalschaden voraus.

Es ist daher mit den Schadensverursacher nach Wertminderungssatz abzurechnen. (Methode Koch)

Schon das abhacken von einer Stark- oder Haltewurzel kann einen Totalschaden bedeuten und ist mit dem Sachwertverfahren (nach Wertermittlung)  zu entschädigen.

Es ist daher wichtig bei der Ausschreibung bzw. bei der Auftragsvergabe den Passus

„ Nach der ÖNORM L 1121 zum  Schutz von Gehölzen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen„ einzusetzen.  

Ob die Projektion auch eingehalten wird soll auch von einen, der über die Normative Verweisungen Kenntnis hat, kontrolliert werden bzw. ein Baumschutzbeauftragter bestellt werden

Es ist zu bedenken, dass man ohnehin nicht bei einem Baum mit Stammdurchmesser von 50 cm innerhalb von  30-50 cm vom Stamm-Fuß gemessen abgraben kann ohne den Baum ernsthaft zu verletzen. Der Abstand zum Baumstamm ab Bodenbefestigung müsste schon mit 1 Meter als Minimum einzurechnen sein, was sich schon aus der Baumscheibengröße ergibt.

Übernehme Baumschutzaufträge
und Baumschutzeinrichtungen

Einrichtung einer Baumschutzvorrichtung vor Baumaßnahmen in der Nähe von Baumbeständen nach den Regelwerken der Ö-Norm L1121

 

Das Baumschutzgesetz

 

 

 

 

 

 

Baumschutz "nicht ernstgenommen"
Baumschutz "zu ernstgenommen"









  Ing.Franz Maria Poperl
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